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Missbrauch von Tierrechtlern |
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Sektenbeauftragter der ev. Landeskirche von Berlin/Brandenburg missbraucht Tierrechtler? Am Rande des Symposium "Natur ohne Jagd", das am 2. August 2002 in Berlin statt fand, veranstaltete der Vertreter der modernen Inquisition der evangelischen Kirche in Berlin eine regelrechte Schlammschlacht. Er versuchte durch gezielte Diffamierung von Teilnehmern dieses Symposiums über die berichtende Lokalpresse einen Keil zwischen die engagierten Tierrechtler zu treiben. Wie in seiner Kirche üblich, rückte Pfarrer Gandow einige eingeladene Redner bei dieser Veranstaltung in die Nähe des von seiner Kirche selbst aufgebauten "Sektengespenstes". Es ist zu hoffen, das die aktiven Natur- und Tierschützer diese Anwürfe einzuordnen wissen und registrieren, mit wem sie es hier zu tun haben. Die "Sektenbeauftragten" der Amtskirchen gehen gezielt gegen ihre religiöse Konkurrenz vor. Das läuft sehr subtil über Meinungsäußerungen, die sie sich über Gerichte als solche bestätigen lassen und anschließend als Wahrheiten über die Medien verstreuen. Prof. Hubertus Mynarek, der erste Professor der katholischen Theologie, der aus der römischen Kirche austrat, hat über das Thema der Sektenbeauftragten ein Standardwerk geschrieben, in dem die Arbeitsweisen dieser "Verleumdungsbeauftragten" gut beschrieben sind. Dieses Buch ist sehr lesenswert und ist in unseren Literaturtipps auch zu finden. Titel: "Die neue Inquisition." Woher nehmen sich eigentlich die Amtskirchen das Recht,, etwas zum Thema Natur- und Tierschutz zu sagen? Wurde doch der dramatische Zustand unserer Erde hauptsächlich durch die Lehren dieser Institution verursacht. Das Tierreich und die Natur wurden durch die Lehren dieser Organisationen abqualifiziert und der Mensch als "Krone der Schöpfung" weit über sie gestellt. Nach dem Motto "Macht euch die Erde untertan" wurde mit Brutalität, Egoismus, Hass, Mord und Totschlag auf die Naturreiche eingewirkt. Die Kirche lieferte die Argumentation dazu: Näheres hierzu finden Sie in "Der Prophet 15 - Tiere klagen, der Prophet klagt an"
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